
Die Gesellschaft „Virgilio Cena & Figli S.p.A." wurde im Jahr 1957 gegründet und ist ein Familienbetrieb, der auf die Herstellung/Lieferung von nahtlosen und geschweißten Verbindungsstücken (BW) aus Kohlenstoffstahl und niedriglegiertem Stahl spezialisiert ist. Die Produktionskapazität liegt bei zirka 15000 Tonnen/Jahr und das Unternehmen kann wichtige Referenzen nachweisen.
Das Unternehmen greift auf das Wirken von zirka 85 Personen zurück, die in zwei Schichten arbeiten. Auf einer Gesamtfläche von 60 000 m2 befinden sich drei Produktionseinheiten (wovon
27 750 m2 überdacht sind und 800 m2 als Büroflächen dienen).
Die ersten zwei Anlagen befinden sich in Brescia und dienen zur Herstellung von gebogenen Verbindungsstücken von 1/2" bis 18", die dritte Anlage befindet sich in Sabbio Bergamasco – Dalmine und dient der Herstellung von gebogenen Verbindungsstücken von 18" bis 32" und von konzentrischen Reduzierstücken von 1" bis 16" (und in naher Zukunft auch mit 24"). Diese letztgenannte Anlage ist eine ehemalige Dalmine-Anlage zur Produktion von gebogenen Verbindungsstücken und wurde im Jahr 1991 von der Gesellschaft Cena übernommen.
Die nicht direkt hergestellten Verbindungsstücke werden derzeit vom Unternehmen „Virgilio Cena & Figlio S.p.A." bei qualifizierten Herstellern erworben, deren Nominative Ihnen jedes Mal zur Genehmigung vorgelegt werden.
Die Gesellschaft legt seit jeher großes Augenmerk auf die Qualitätsstandards und arbeitet seit dem Jahr 1993 mit dem Qualitätsmanagementsystem ISO 9001:2000.
Zu den Kunden des Unternehmens „Virgilio Cena & Figli S.p.A" zählen natürlich bekannte Großhändler und Gesellschaften für Konstruktionswesen, da sie auf ein promptes Lager mit zirka 1500-1800 Tonnen fertiger Produkte zählen können. Dieses Lager wird durch ein paralleles Lager von Rohren mit zirka 2000 Tonnen unterstützt, um unabhängig von den Lieferungen der Hersteller von Rohren und Rohrleitungen tätig sein zu können.
Parallel dazu hat das Unternehmen „Virgilio Cena & Figli S.p.A" beschlossen, eine flexiblere und von der Serienproduktion getrennte Produktionspolitik auszuarbeiten, um den Ansprüchen des Konstruktionswesen und der Endbenutzer besser gerecht zu werden. Von diesem Gesichtspunkt her wurden geeignete Investitionen beschlossen.